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IaC18 - Gesa und Timo beim Workshop

| VDE / Anja Rottke
15.12.2017 6844 0

Mitmachen

Lohnt sich! Jedes Jahr von Anfang Februar bis Ende März dreht sich hier alles um Chipdesign, dann könnt ihr den Antwortbogen einreichen und eure Chipideen.

Die Einreichfrist ist vorbei. Der Workshop findet vom 3. bis 6. Mai 2018 verpflichtend in Hannover statt. Die ausgewählten Teams wurden direkt benachrichtigt, wer keine Info von uns erhält, ist leider in diesem Jahr nicht mit dabei. Aber es gilt: wer im nächsten Jahr noch Schüler/in ist, kann sich gerne mit ihrer/seiner Idee erneut bewerben. Denn jede Auswahl steht auch immer im Zusammenhang mit den aktuell eingereichten Ideen...

Anfang Mai sind alle Auswertungen fertig. Dann bekommt ihr bis Mitte Mai die Mail mit eurer Punktzahl, dem Lösungsbogen und dem Teilnahme-pdf. Die Lehrkräfte, die ihre E-Mail hinterlegt haben, erhalten eine Übersicht über die Punktzahl ihrer Schüler/innen. Und natürlich auch den Lösungsbogen.

Die Praxisteams haben dann bis September Zeit für ihre Umsetzungen. Die Sieger werden auf dem VDE TecSummit am 13. bzw. 14. November in Berlin geehrt.

Ihr könnt bei INVENT a CHIP Dinge erfahren, die selbst eure Lehrer/innen meist nicht wissen. Damit seid ihr vielen einen Schritt voraus – und auf einem wichtigen Weg in die Zukunft. Die neue Runde startet wieder im Februar 2019.

Kontakt

Anja Rottke

Wettbewerbsunterlagen

Jährlich aktuell: unser Fragebogen rund ums Chipdesign und zum jährlich wechselnden Thema sowie ein kurzer Flyer und ein Plakat zum Aushängen in der Schule. Das Besondere: Flyer und Plakat sind in einer Datei mit Vorder-/Rückseite.

Für 2018 ist die Einrichfrist verstrichen. Wer Spaß am Tüfteln hat - auch die Fragebögen der vergangenen Jahre sind hier online. Die neue Runde wird wieder im Februar 2019 starten.

Wettbewerbsunterlagen

Wer kann mitmachen?

Schüler/innen der Jahrgangsstufen 8 bis 13 von allgemein und berufsbildenden Schulen bundesweit in Deutschland.
Für die Praxisphase zur Chipentwicklung: Teilnahme ab Jahrgangsstufe 10 empfehlenswert. Chipdesign: Bewerbung mit Idee als Einzelteilnehmer/in oder im Team mit höchstes vier Personen.

Wie könnt ihr mitmachen?

  • 1. Stufe: Fragebogen online ausfüllen: Dafür gibt es ein individuelles Teilnahmezertifikat für die Bewerbungsmappe. Zusätzlich für Schulen: Schulpreis bei vielen Einreichungen.
  • 2. Stufe: Bewerbung mit eigener Chipidee für die Praxisphase: Fragebogen ausfüllen und zusätzlich Beschreibung der eigenen Idee hochladen. Eine Jury wählt die zehn besten Ideen für die Schulung im Chipdesign aus. Teilnahme möglich für eine Person oder Teams mit höchstens vier Personen (jede/r muss den Fragebogen ausfüllen, nur die/der Teamsprecher/in lädt die Ideenbeschreibung hoch).

Schulen

Sie möchten INVENT a CHIP im Unterricht oder in einer AG bekannt machen? Gerne können Sie unseren Fragebogen mit seinen teils kniffeligen Fragen zu Logik, Mikroelektronik und Chipdesign in Ihren Unterrichtseinheiten oder für Sonderaufgaben nutzen.

Für die Schulen mit den meisten und besten Teilnehmer/innen haben wir einen Schulpreis ausgelobt in Höhe von 1.000, 500 oder 250 Euro. Nach dem Rückmeldeschluss gibt es für alle interessierten Lehrkräfte ab Mitte Mai den Lösungsbogen mit kurzen Erläuterungen sowie eine Auflistung der erreichten Punktzahl Ihrer Schüler/innen.

Zeitplan

Der Wettbewerb startet jährlich Ende Januar bzw. Anfang Februar mit der Veröffentlichung des Fragebogens im Internet und dem Versand der Materialien an einen bundesweiten Schulverteiler. Die Schulung für die Praxisteams ist Ende April/Anfang Mai, die Preisverleihung im Herbst.

  • Anfang Februar: Fragebogen online; Versand an Schulen
  • 31. März: Rücksendeschluss /Antwortbogen und Chipidee
  • 3. bis 6. Mai 2018: Praxisworkshop am IMS Hannover
  • bis September: Praxisphase Chipentwicklung
  • Herbst 2018: Preisverleihung

Fit for Chips: Workshop am IMS Hannover

Chipdesign ist für alle Schüler/innen neu und unbekannt. Das Institut für Mikroelektronische Systeme der Leibniz Universität Hannover (IMS) unter der Leitung von Prof. Holger Blume ist zuständig für die wissenschaftliche Betreuung von INVENT a CHIP. Die Profis zeigen euch, wie ihr eure Idee in eine funktionstüchtige Schaltung umsetzt.

Mehr erfahren

Preise

Die neuen Kenntnisse zur Mikroelektronik und zum Chipdesign – aus der Beschäftigung mit dem Fragebogen – sind schon ein wertvoller Gewinn.
Für die Teilnahme am Fragebogen gibt es das individualisierte Teilnahmezertifikat als pdf für die Bewerbungsmappe und Schulpreise für die meisten Teilnehmer/innen. Auf die Sieger der Praxisphase warten attraktive Geldpreise, Praktika, Einladungen zu Technikveranstaltungen und weitere Highlights:

ohne Chipidee:

individuelles Teilnahmezertifikat für jede/n Teilnehmer/in

Schulpreise für die meisten und besten Fragebögen:

1. Preis 1.000 Euro

2. Preis:   500 Euro

3. Preis:   250 Euro

mit Chipidee:

1. Preis: 3.000 Euro (pro Team/Idee)

2. Preis: 2.000 Euro (pro Team/Idee)

3. Preis: 1.000 Euro (pro Team/Idee)

BMBF-Sonderpreis: 2.000 Euro (pro Team/Idee)

  • Preisverleihung mit interessanten Programmpunkten am jeweiligen Kongressort
  • Qualifiziertes Zeugnis von VDE/BMBF/IMS Hannover
  • Aufnahme ins Auswahlverfahren Studienstiftung des Deutschen Volkes
  • Praktikum bei Bosch im Bereich Fahrzeugentwicklung
  • Einladungen zu Projektpräsentationen und Veranstaltungen

Alle aktiven Teilnehmer, die die Praxisphase beendet haben und keine Platzierung erreicht haben, bekommen als Trostpreis 200 Euro (Teams höchstens 400 Euro) sowie die Eintrittskarte zur Hannovermesse und CeBIT.

Preisverleihung

Wir bringen eure Siegerprojekte mit der Industrie und den Hochschulen zusammen! Die Preisverleihung findet jährlich im Herbst im Rahmen eines renommierten Kongresses statt. Dort zeigen die Gewinner ihre Chipentwicklungen der interessierten Öffentlichkeit und diskutieren mit Experten über ihre Ideen. Was erwartet euch in diesem Jahr?

Wir informieren euch, sobald alle Daten stehen.

Jury und Auswahl

Chipdesign ist ein zeitaufwändiger Prozess – in der Industrie und hier bei IaC. Wir möchten die Praxisteams umfassend schulen und sie in ihrer Projektphase angemessen begleiten, daher laden wir zehn Teams zum Workshop ein. Dies bedeutet leider, dass wir eine Auswahl aus den eingereichten Ideen treffen müssen. Und ermutigen zugleich jede/n, der/die im ersten Anlauf nicht ausgewählt wurde, dies im Folgejahr gerne erneut zu versuchen. Denn neben der Qualität der Beschreibung spielt ja auch die Konkurrenz der anderen Ideen immer eine wichtige Rolle bei der endgültigen Auswahl.

Wer bewertet?

Unsere Experten-Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft:

Prof. Dr.-Ing. Holger Blume (Institut für Mikroelektronische Systeme der Universität Hannover)
Dr. Sebastian Jester (Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat Elektronik)
Ansgar Hinz (VDE-Vorstandsvorsitzender).

Was ist wichtig?

Online-Ausfüllen des Antwortbogens bis zum 31. März 2018.
Es gilt das Datum des Eintrags, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bei gleichwertigen Einsendungen entscheidet das Los.

Fragebögen ohne Chipidee

Welche Schule hat die meisten Fragebögen mit hoher Punktzahl eingereicht? Gewertet für den Schulpreis werden Bögen ab 10 Punkten.
Teilnahmezertifikat für jede/n.

Fragebögen mit Chipidee

  • Habt ihr alle Fragen richtig beantwortet oder zumindest eine hohe Punktzahl erreicht?
  • Habt ihr eine tolle Idee für einen Mikrochip, der die Jury in seiner Beschreibung überzeugen kann?
  • Wie originell und projekttauglich ist eure Idee?
  • Wie stellt ihr die Idee dar? (Zwei handschriftliche Sätze sagen weniger aus als eine ausführlichere Beschreibung mit Skizze)

Wir laden die besten Schüler/innen und Teams zu einem mehrtägigen Workshop ans Institut für Mikrosystemtechnik der Universität Hannover ein und begleiten sie bei der praktischen Umsetzung ihrer Ideen. Die Teilnahme am Workshop ist verpflichtend.

Am Ende der Praxisphase entscheidet die Jury über die vier esten Entwürfe hinsichtlich ihrer Entwicklung und Umsetzung.
Alle aktiven Workshopteilnehmer/innen, die nicht zu den Siegern gehören, bekommen ein qualifiziertes Zeugnis und einen kleinen Trostpreis von 200 Euro (für Teams höchstens 400 Euro).

Infos und Tipps

Unsere Fragen scheinen unlösbar? Das kann nicht sein. Schaut euch die Broschüren an, schaut im Internet oder fragt bei Unternehmen oder Ingenieuren aus dem Bekanntenkreis nach. Ihr habt noch nie mit dem binären Zahlensystem gerechnet? Sicherlich können euch Leistungskursschüler höherer Stufen oder euer Mathelehrer weiterhelfen. Du weißt nicht so recht, wie du deine eigene spannende Chipidee beschreiben sollst? Schau dir einfach mal rechts unser Beispiel an.

Du bist noch auf der kreativen Suche nach einer Chipidee für den diesjährigen Wettbewerb? Die meisten Ideen wirst du finden, wenn du mit offenen Augen dein Umfeld wahrnimmst und dir überlegst, wie man Tätigkeiten und Vorgänge automatisieren kann. Oft sind es die kleinen Dinge im Leben, die dir und deinen Mitmenschen helfen. Der Kühlschrank, der über Sensoren die Menge der Lebensmittel ermittelt oder die Mikrowelle mit idealer Temperierungsfunktion: In der Küche kann fast jedes Gerät durch die Vernetzung von Sensoren intelligent werden. Es gibt Jalousien, die sich automatisch der aktuellen Sonneneinstrahlung und Temperatur im Raum anpassen und gemeinsam mit dem intelligenten Thermostat für ein angenehmes Klima sorgen. Eine Lampe, die sich automatisch dimmt und die richtige Atmosphäre schafft oder ein Zimmerschloss, das durch eine Tastenkombination entriegelt wird, sind weitere Beispiele, das tägliche Leben angenehmer zu gestalten.

Und natürlich gibt es die vielen tollen IaC-Siegerprojekte! Infos dazu findet ihr im Menüpunkt Preisträger.

„Work4.0" lautet unser diesjähriges Motto in Anlehnung an das aktuelle BMBF-Wissenschaftsjahr „Arbeitswelten der Zukunft". Vielleicht inspiriert es dich zu neuen Ideen?

Du hast weitere coole Ideen für eine Chipanwendung? Wir freuen wir uns auf deine Bewerbung!