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New Mobility - INVENT a CHIP 2017 

 

IaC 2017 – aktuelle Fotos/Infos auf Facebook

 

 

Mobil in die Zukunft – was bewegt euch? Autonomes Fahren, emissionsfreie Antriebe, Optimierung öffentlicher Verkehrsangebote, (Daten)Sicherheit – diese und viele weitere Stichworte gehören zu den nachhaltigen Mobilitätskonzepten der Zukunft. Für die enorme Menge an auszuwertenden Daten spielen Mikrochips eine immer größere Rolle. INVENT a CHIP zeigt Schülerinnen und Schülern die Grundlagen des Chipdesigns. Mitmachen können Schüler/innen der Jahrgangsstufen 8 bis 12(13) von allgemein und berufsbildenden Schulen in ganz Deutschland. Schon der Fragebogen informiert über Logikgatter, Schaltungen und viele weitere Aspekte der Chipentwicklung. Auf dem mehrtägigen Workshop Anfang Mai erklärten die Profis der Uni Hannover den ausgewählten Praxisteams alle notwendigen Schritte auf dem Weg zur eigenen Chipentwicklung. Am 23. Oktober 2017 werden die Sieger im Rahmen des MikroSystemTechnik Kongresses bei München geehrt.

Dies sind die Teams der Praxisphase – wer wird unter den 4 Siegern sein? Das geben wir Ende Oktober bekannt. Ausgelobt werden jeweils der 1. bis 3. Preis sowie der Sonderpreis des BMBF.

Bad Oeynhausen: Immanuel-Kant-Gymnasium: Einzelteilnehmer mit „Smart-WC“

Darmstadt: Edith-Stein-Schule: 2er-Team mit „Smartshirt“

Dormagen: Leibniz-Gymnasium: Einzelteilnehmer mit „Pipe-Warning“

Geisenheim: Internatsschule Schloss Hansenberg: 3-er-Team mit „Intelligent Car Door“

Geisenheim: Internatsschule Schloss Hansenberg: 4-er-Team mit „ChildrensHealth“

Großenhain: Werner-von-Siemens-Gymnasium: Einzelteilnehmer mit „LeafySan“

Heilbronn: Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium: 3-er-Team mit „Belüftungssystem“

Lindlar: Gymnasium Lindlar: 3-er-Team mit „Stabile Krankenliege/Rettungswagen“

Oberviechtach: Ortenburg-Gymnasium: 3-er-Team mit „Blinden-Helfer-Chip“

Olsberg: Berufskolleg Olsberg: 2-er-Team mit „Verkehrsassistenzsystem“

Übrigens hat das Team des Leibniz-Gymnasiums in Dormagen unter der Leitung von OStR. Jörn Schneider sein Schulexperiment zur Quantenkryptografie erfolgreich umgesetzt. Sie werden ihr Projekt außer Konkurrenz in München vorstellen.

Teilnahmezertifikate und Lösungsbögen an alle Teilnehmenden sind längst verschickt. Diejenigen Praxisteams, die nicht zu den Gewinnern gehören, erhalten Ende Oktober ein qualifiziertes Zeugnis und die Einladung zur Hannovermesse und CeBIT. Wer sich schon auf die nächste Runde vorbereiten möchte – Ende Januar 2018 geht es wieder los! Thema des Fragebogens wird die „Zukunft der Arbeitswelten“ sein – in Anlehnung an das Wissenschaftsjahr 2018.

 

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